Ratgeber: Das Kit-Objektiv

Hallo zusammen, heute möchte ich in meiner neuen Kategorie Ratgeber einige Tips und Tricks gebensowie Empfehlungen und Hilfestellunge für die eine oder andere Kaufentscheidung. Anfangen möchte ich mit einem Rat zum sogenannten Kit-Objektiv.

Das Hobby Fotografie beginnt oft mit einem Smartphone oder einer kleinen Kompaktkamera. Hier ist das Objektiv fest eingebaut und man muss nicht weiter nachdenken, welche Ansprüche man hat. Für Einsteiger ist das sehr praktisch und deshalb bieten die Hersteller von Spiegelreflexkameras auch ihre einfachen SLR-Modelle oft zusammen mit einem Zoomobjektiv an, dem so genannte Kit-Objektiv.

Meist handelt es sich dabei um ein Objektiv mit einem Brennweitenspektrum vom gemäßigten Weitwinkel bis zum leichten Tele. In der Regel sind das meist 18-55 mm. Sogar ein schneller Autofokus und ein Bildstabilisator sind oft schon mit an Bord. Das ist einen Mehrpreis von rund 100 Euro gegenüber dem nackten Gehäuse eigentlich fast immer wert. Zu dieser Gruppe gehören das Canon EF-S 3,5-5,6/18-55 mm, das Pentax SMC-DA 18-55 mm/18-55 mm AL II, das Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G ED-II oder, wie bei mir das AF-S DX Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED VR. (Siehe hier auch mein eigener Test.)

Selbst bei Mittelklasse- oder Profikameras lassen sich durch den Kauf eines Kits einige 100 Euro sparen. Allerdings schlagen hier die mitgelieferten hochwertigen Objektive durchaus mit 1.000 Euro oder mehr zu Buche, was bei Preisen zwischen 2.000 und 5.000 Euro dann aber nicht mehr ins Gewicht fällt.

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